Kosten sparen, durch Bau eines Passivhauses
Als wir uns nach Jahrzehnten des Mietezahlens endlich für den Bau eines Eigenheims entschieden, war uns schnell klar, dass es ein Passivhaus sein sollte. Die horrenden Heizkosten waren uns in unserer Altbau-Mietwohnung stets ein Dorn im Auge gewesen. Als wir hörten, dass ein Passivhaus im Winter tatsächlich alleine durch die Kraft der Sonne beheizt werden kann, waren wir begeistert. Und auch aus ökologischer Sicht waren wir uns einig, dass ein Passivhaus die richtige Wahl ist. Wegen der guten Wärmedämmung, der Wärmegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen, kontrollierter Lüftung und Wasser- und Erdsonden verbraucht ein Passivhaus praktisch null Energie. Entsprechend gering ist bei einem Passivhaus die CO2-Belastung der Umwelt. Als wir von all der modernen Technik erfuhren, die hinter einem Passivhaus steckt, bekam meine Frau jedoch Zweifel. Sie fürchtete um Ihren Traum von einem gemütlichen Holzhaus – zu viel Modernität klang ihr nach schmucklosen und sterilen Formen. Doch wir fanden den perfekten Kompromiss – unser neues Eigenheim ist Holzhaus und Passivhaus zugleich! Wir konnten bei der Planung von unserem Holzhaus sehr viel mitgestalten und es ganz nach unseren Wünschen planen. Dass unser Holzhaus zugleich auch ein Passivhaus ist, kann man von außen nicht einmal ahnen. Von innen aber merkt man es sofort. Das Raumklima in unserem Holzhaus ist jederzeit angenehm. Trockene Heizungsluft ist uns zum Fremdwort geworden, seit wir im Passivhaus wohnen. Fürs Wohlfühlen in unserem Holzhaus sorgten auch viele Vorkehrungennoch während des Baus: Wir ließen das Grundstück für unser Holzhaus auf Elektrosmog, Magnetfelder und Elektrosmog prüfen. Außerdem haben wir beim Bau von unserem Holzhaus besonders darauf geachtet, dass keine gesundheitsschädlichen oder Allergien auslösenden Chemikalien verwendet wurden. Mitunserem gemütlichen Holzhaus sind wir rundum zufrieden und würden uns jederzeit wieder für ein Passivhaus entscheiden.




